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Die Offenbarung des Johannes

Helmut Ziegler

Professor Ziegler legt die Offenbarung des Johannes aus und deutet die Zorngerichte Gottes aus Kapitel 16 als Folge der Sünde der Nationen. Anhand biblischer Beispiele zeigt er, dass die Gerechten und alle, die das Malzeichen des Tieres ablehnen, auf Gottes Bewahrung und Gnade vertrauen dürfen. Am Ende steht der Sieg der himmlischen Heerscharen über Satans Pläne – und die Frage, ob der eigene Name im Buch des Lebens steht.

vergriffen; keine Neuauflage vorgesehen.

Beschreibung

 

Die in Offenbarung 16 geschilderten Zorngerichte Gottes sind eine Folge der Sünde der Nationen. Professor Ziegler beruft sich immer wieder auf biblische Beispiele, dass die Gerechten oder die, die das Malzeichen des Tieres nicht angenommen haben, von Gott Bewahrung und Gnadenbeweise erwarten dürfen.
Am Ende der Offenbarung wird der glorreiche Sieg der himmlischen Heerscharen über alle verführenden Pläne Satans beschrieben. Auch wenn wir wissen, dass sich am Ende der Siegesplan Gottes über jede Macht der Welt und der Finsternis erfüllen wird, geht es doch noch um die Frage, ob unser Name im Buch des Lebens steht und ob wir nach den Weisungen Gottes bis zum Ende durchgehalten haben. Während unseres Erdenlebens entscheiden wir selbst, ob wir als Braut Jesu die Ewigkeit mit Ihm im himmlischen Jerusalem verbringen werden.
Insgesamt wird die Offenbarung der Bibel als ein aufrüttelndes, aber auch Rettung und Gnade anbietendes Buch ausgelegt.

 

vergriffen; keine Neuauflage vorgesehen.

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