Erst als ich stolperte, erkannte ich meinen Weg
Wenn unerwartete Begegnungen uns die Augen öffnen
Wenn unerwartete Begegnungen uns die Augen öffnen
Gibt es ein Leben, in dem man nicht stolpert? Ein Leben ohne Einsamkeit, Mühsal, Angriffe und Herzschmerz? Einen Weg, auf dem es keine Irrtümer gibt?
Nein, natürlich nicht. Deshalb werden wir immer wieder stolpern. Aber jeder dieser Stolpersteine soll uns die Augen öffnen, um einen besseren Weg zu finden.
Es gibt eine Welt voller Frieden und Freundlichkeit, Schönheit und Geborgenheit. Wir dürfen Gott darum bitten, uns die Augen zu öffnen, damit wir diese Welt in und um uns erkennen.
Dann erkennen wir, dass uns jeder Stolperstein an den erinnert, der diese Welt ganz anders schuf, als wir sie zumeist wahrnehmen. Diese Welt wird sichtbar, spürbar und lebbar, wenn wir sie an jedem neuen Tag entdecken.
Darum geht es in diesem Buch. Eine spannende Geschichte von vier Menschen, die in eine mutmachende Zukunft gestolpert sind.
Jakobus Richter, Jahrgang 1946, lebte 20 Jahre als evangelischer Mönch und war anschließend 18 Jahre lang geistlicher Leiter einer christlichen Lebensgemeinschaft, in der er vielen jungen Menschen Mut zum Leben mit Jesus gemacht hat. Seit 2006 ist er Vorsitzender des Vereins „Heart for Children Deutschland e.V.“, der in Uganda eine Internatsschule für Aids-Waisenkinder aufbaut. Nachdem er 64 Jahre ledig gewesen war, heiratete er und lebt seitdem mit seiner Frau Annerose in Giengen an der Brenz. Gemeinsam engagieren sie sich in der Eheseelsorge und bieten Eheermutigungstage in Gemeinden an. Zudem ist Jakobus Richter als Redner, Prediger, Seelsorger und Therapeut tätig.
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