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Gottes Herrlichkeit verändert unser Land

Geistliche Vater- und Mutterschaft als Lebensstil

Christoph Häselbarth

Wahre Veränderung beginnt nicht mit Methoden, sondern mit Menschen, die selbst innerlich heil geworden sind. Wer aus Liebe und Angenommensein lebt statt aus altem Mangel, kann geistliche Vater- und Mutterschaft leben und so, über Konfessionsgrenzen hinweg, an Erweckung, Transformation und dem Bau des Reiches Gottes mitwirken, indem er Jesus ähnlicher wird und dessen Wahrheit und Liebe widerspiegelt.

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Beschreibung

Geistliche Vater- und Mutterschaft, auch Sohn- und Tochterschaft ist keine neue Masche. Es ist ein Lebensstil der Menschen, die Erweckung, Transformation und konfessionsübergreifende Förderung des Reiches Gottes wirken. Sie sollten selbst nicht mehr aus ungestilltem Mangel an Liebe, Annahme und alten Verletzungen leben, sondern Reich Gottes bauen, indem sie Jesus ähnlicher werden und seine Wahrheit und Liebe reflektieren.

 

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Autor: Christoph Häselbarth

Dr. Christoph Häselbarth (1937–2020) arbeitete gemeinsam mit seiner Frau Utta zunächst viele Jahre in der Entwicklungshilfe in Afghanistan, bevor beide Anfang der 1980er-Jahre in einen seelsorgerlichen Lehrdienst berufen wurden. 1989 gründeten sie im Südschwarzwald den Josua-Dienst, ein Werk zur Zurüstung geistlicher Leiter und Gemeinden. Als gefragte Redner auf Konferenzen im In- und Ausland lagen ihnen besonders die geistliche Vater- und Mutterschaft sowie das Thema Heilung am Herzen. In seinen Büchern gibt Christoph Häselbarth Erfahrungen aus jahrzehntelanger Seelsorge weiter, etwa zu Enttäuschung, Gnade und dem Umgang mit Mangel. Im Verlag Gottfried Bernard sind mehrere seiner Bücher erschienen, u. a. Heilung. Die Leitung des Josua-Dienstes übergab er 2006 an die nächste Generation.

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