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Das Leben des Messias

Eine Evangelienharmonie

Ulrich Wößner

Ein chronologisch geordneter Gesamtüberblick über das Leben und Wirken von Jesus mit genauen Datumsangaben war das Ziel dieser Evangelienharmonie. Die vier Evangelien wurden zu einem Bericht vereint, basierend auf der Übersetzung „Jesus der Messias“ von Ulrich Wößner. Die Originalstellen sind angegeben, um die Herkunft der Verse nachvollziehbar zu machen. Die Zusammenstellung basiert auf jahreszeitlichen Angaben in den Evangelien, Naturereignissen, Festen Israels, astronomischen Berechnungen, archäologischen Funden und außerbiblischer Literatur. Die zentrale Botschaft bleibt: In Jesus hat Gott sich endgültig offenbart.

Beschreibung

Einmal einen chronologisch geordneten Gesamtüberblick über das Leben und Wirken von Jesus zu bekommen, wo möglich sogar mit genauen Datumsangaben, war das Ziel dieser Evangelienharmonie. Die vier Evangelien wurden komplett zu einem Bericht vereint. Grundlage ist die Übersetzung „Jesus der Messias“ von Ulrich Wößner. Die dort verwendete leicht lesbare Formatierung wurde beibehalten. Dabei sind jeweils die Originalstellen angegeben, sodass sich einfach nachvollziehen lässt, welchem Evangelium die jeweiligen Verse entstammen.

Eine solche chronologische Zusammenstellung ist eine Art Puzzle-Aufgabe. Kriterien dafür gibt es in den Evangelien selbst mit Angaben, die man jahreszeitlich einordnen kann. Geholfen haben dabei auch Naturereignisse, wie Erntezeit oder Stürme, und die Feste Israels, die ihren festen Platz im Jahresablauf haben. Dazu kommen Angaben aus astronomischen Berechnungen, archäologische Funde und Informationen aus der außerbiblischen Literatur. Die Botschaft bleibt jedoch dieselbe: In Jesus hat Gott sich den Menschen endgültig geoffenbart. Alles entscheidet sich an ihm.

Autor: Ulrich Wößner

Ulrich Wößner studierte evangelische Theologie in Stuttgart, Tübingen und Erlangen; prägend waren für ihn dabei die biblischen Sprachen Hebräisch und Griechisch sowie die Frage nach dem biblischen Aufbau der Gemeinde. Von 1980 bis 1990 war er im Pfarrdienst einer evangelischen Landeskirche tätig, anschließend bis 2001 als Pastor einer Freikirche. Für seine Predigten fertigte er schon früh eine eigene Übersetzung biblischer Texte an, aus der später seine Übersetzung des Neuen Testaments hervorging. In beiden Positionen ließ sich seine Vorstellung einer geschwisterlichen, neutestamentlichen Gemeindestruktur nicht verwirklichen; sein Plan, sein Pastorenamt selbst abzuschaffen und die Gemeinde entsprechend umzugestalten, wurde von Gemeindeleitung und Verband abgelehnt. Daraufhin gab er sein Amt als Pastor auf und war freiberuflich tätig, unter anderem weiterhin an der Übersetzung des Neuen Testaments. Ulrich Wößner ist seit 1980 mit Iris verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter und ist seit Mai 2021 im Ruhestand.

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