Beschreibung
Ein flüchtiges Gespräch mit der Nachbarin, eine unerwartete Bemerkung im Zug – und plötzlich ist der Moment vorbei. Wieder einmal fällt einem erst hinterher ein, was man hätte sagen können. Wie gelingt es, unverkrampft und natürlich über das zu sprechen, was einem im Herzen brennt?
Birgit Fingerhut, vielen bekannt als Referentin bei den „Frühstückstreffen für Frauen“, kennt diese Momente nur zu gut. Mit erfrischender Ehrlichkeit und ansteckender Begeisterung nimmt sie den Leser mit auf eine Reise zu den überraschendsten Begegnungen ihres Lebens. Sie zeigt, dass es nicht um perfekte Argumente geht, sondern darum, Gott im Alltag unsere „fünf Brote und zwei Fische“ zur Verfügung zu stellen: unsere Zeit, unsere Ohren und unsere Bereitschaft, einfach einen Satz mehr zu sagen.
In zahlreichen, wahren und berührenden Geschichten aus dem Zugabteil, vom Bürgersteig oder an der Mülltonne wird spürbar: Gott schreibt die schönsten Drehbücher. Er sehnt sich danach, Menschen durch uns zu begegnen – oft dann, wenn wir es am wenigsten erwarten.
Dieses Buch ist ein inspirierender Mutmacher, der vom Leistungsdruck befreit und die Freude am authentischen Glaubenszeugnis neu entfacht. Ein praktischer Leitfaden, um den eigenen Glauben liebevoll, authentisch und voller Zuversicht zum Leuchten zu bringen – jederzeit und überall.
Birgit Fingerhut, Jahrgang 56, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Sie arbeitet in Berlin als Coach im Schulungsangebot von Campus für Christus bei myfriends-deutschland.de mit. Seit über 30 Jahren ist sie als Referentin bei Frühstückstreffen für Frauen in ganz Deutschland unterwegs und hält auch Rundfunkvorträge im ERF (erf.de). Ihre Bücher sind lebendig geschrieben und authentisch anhand vielfältiger Erfahrungen aus Beratung und Seelsorge.






Michael Mogel –
Birgit Fingerhut, manchen bekannt durch ihre Bücher oder als Referentin bei den Frühstückstreffen für Frauen, berichtet hier von ihren Erlebnissen, die sie auf den vielen Zugfahrten zu ihren Vorträgen hatte.
Wer nach Beweisen sucht, wie Gott auf sehr verschlungenen Wegen handeln und Menschen zusammenführen kann, hat mit diesem Buch einen Volltreffer gelandet.
Beste Empfehlung!
Anon –
Als einer, der durch eine Zugfahrt mit einem Christen ins Gespräch kam, was mich dann zum lebendigen Glauben an Jesus geführt hat, war ich hoch motiviert, dieses Taschenbuch zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht: Die vielen unterschiedlichen Situationen, die Birgit Fingerhut auf ihren Zugfahrten erlebt hat, haben mich tief berührt. Sie zeigen, dass Gott tatsächlich Interesse an jedem Menschen hat. Er möchte, dass sie Jesus persönlich kennenlernen und auf diese Weise nicht nur Antworten auf ihre teils großen Probleme bekommen, sondern ihn selbst als Schöpfer und Erhalter ihres Lebens entdecken und mit ihm leben können.
Ich vermute mal, dass viele Christen nicht über ihren Glauben reden, weil sie nicht wissen, wie man das macht, oder aus Sorge, ihr Gegenüber vielleicht zu nerven. Dieses Buch hilft, über den eigenen Schatten zu springen, indem man sich ein paar Grundlagen verschafft (dazu hilft der erste Teil des Buches) und sich dann auf die Führung des Heiligen Geistes verlässt.
Die Autorin bittet Gott täglich um seine Leitung und Kraft, um ihm in jeglicher Lage zu vertrauen und für seine Führung offen zu sein. Sie hat erlebt, wie er z.B. bei Ermüdung ungeahnte Energien geschenkt hat. Das kann dann dazu führen, dass man nicht mehr über volle Züge oder Verspätungen meckert, sondern versucht, Gottes Wege gerade darin zu erkennen. Und oft haben sie solche Ausnahme-Situationen zu den Menschen geführt, die offen für ein Gespräch über den Glauben waren.
Fazit: Ich habe mir vorgenommen, mal wieder Zug zu fahren und nicht nur im „Schneckenhaus“ Auto zu bleiben.